für eine starke Region

LuzernNord

LuzernNord ist ein wichtiger Entwicklungsschwerpunkt im Kanton Luzern. Das Gebiet liegt in der Gemeinde Emmen und der Stadt Luzern. Am Zusammenfluss von Reuss und Emme beim Verkehrsknotenpunkt Seetalplatz entstehen in den nächsten Jahren schrittweise 1‘500 neue Wohnungen, 4‘000 zusätzliche Arbeitsplätze und 850 Studienplätze. Hier leben und arbeiten die Menschen dereinst in einem modernen, ökologischen und lebhaften Zentrum am Fluss. Um dieses Zielbild zu erreichen, soll sich LuzernNord als Smart City entwickeln.

Der Gebietsmanager von LuzernNord, Christoph Zurflüh, steht an der Schnittstelle zwischen interessierten Unternehmen und Investoren sowie der Gemeinde Emmen und der Stadt Luzern. Grundlage dieser Entwicklungen sind Leitbilder, Konzepte und Teilrichtpläne, die unter Federführung von LuzernPlus und unter Einbezug von Beteiligten und Betroffenen erstellt werden. Diese betreffen räumliche, wirtschaftliche, verkehrliche und landschaftliche Massnahmen.

Entwicklungen

LuzernNord soll sich als Smart City entwickeln – im Sinne eines konkreten Praxisbeispiels in der Region Luzern. Zusammen mit den gleichzeitigen Entwicklungen der Stadt Luzern zu einer Smart City wie auch möglichen Kooperationen auf dem Weg zu einer Smart Region Luzern ergibt sich erstmals ein vernetzter Ansatz in der Zentralschweiz, der in dieser Tiefe von allen Beteiligten gestützt und über einen längeren Zeitraum angewandt wird.

Organisation

Lageplan

Perimeter

Grundlagen

Bezeichnung  Stand  Perimeter  Weitere Informationen 
Städtebauliches Leitbild LuzernNord  2014 Emmen, Luzern zum Detail
Masterplan LuzernNord 2010 Emmen, Luzern zum Detail
weitere Grundlagen 2019 Emmen, Luzern zum Detail

 

Massnahmen / Projekte

Das neue Stadtzentrum LuzernNord besteht aus fünf verschiedenen Gebieten, die jeweils verschiedene Bauprojekte umfassen. Zudem befinden sich mit Smart City oder der Zwischennutzung NF49 weitere spannende Projekte in der Umsetzung.

Die Viscosistadt soll sich zum kreativen Teil von LuzernNord entwickeln. Das Gelände bietet Platz für Industrie und Gewerbe, aber auch für Kunst, Kultur, Bildung, Wohnen und Freizeit. Seit 2016 bringt die Hochschule Luzern mit dem Departement Design & Kunst neues Leben in die Viscosistadt.

Weitere Informationen zur Viscosistadt.

Rund um den neuen Seetalplatz entsteht ein städtischer Ort mit hoher Dichte. In Zukunft werden hier Menschen arbeiten und naturnah an der Emme wohnen. Wichtigstes Projekt am Seetalplatz ist die neue zentrale kantonale Verwaltung für 1‘300 Mitarbeitende.

Weitere Informationen zum Seetalplatz.

Aus Reussbühl wird ein Quartier mit einem neuen, städtischen Gesicht zum Fluss. Das Zentrum des Quartiers blüht dank der Umfahrungsstrasse neu auf. Gebaut werden neue Begegnungszonen, Wohnungen sowie Dienstleistungs- und Gewerbeflächen.

Weitere Informationen zum Reussbühlquartier.

Im Gebiet Reusszopf – wo die Kleine Emme in die Reuss  fiesst – liegt das Naherholungsgebiet von LuzernNord. Im südlichen Teil wurden die bestehende Grünanlage aufgewertet und die Buvette «Nordpol» eingerichtet.

Weitere Informationen zum Reusszopf.

Im Quartier Ibach werden Güter produziert, verteilt und entsorgt. Das Industrie- und Gewerbegebiet über dem Südufer der Reuss ist ein attraktiver Standort für Unternehmen. Er soll weiterentwickelt und aufgewertet werden.

Weitere Informationen zum Quartier Ibach.

In LuzernNord sind verschiedene Zwischennutzungen Teil der Transformation zu einem neuen Stadtzentrum. NF49 am Seetalplatz ist die grösste Zwischennutzung in LuzernNord.

Weitere Informationen zum NF49.

Auf dem Seetalplatz wurde ein vollständig neues Verkehrsregime umgesetzt. Der motorisierte Strassenverkehr wird über fünf Hauptanschlüsse in einen grossen Einbahnring geführt. Der öffentliche Busverkehr erhält zusammen mit dem Fussverkehr und den Radfahrenden ein eigenes Trassee mit neuer Linienführung von Reussbühl bis zum Bahnhof Emmenbrücke, wo ein neuer Bushub erstellt wurde.

Um weitere Hochwasser wie im Jahr 2005 zu vermeiden, musste die Abflussleistung der Kleinen Emme erhöht werden. Der Durchfluss unter den verschiedenen Brücken wurde erhöht, das heisst, die Brücken mussten höher gesetzt werden. Gleichzeitig wurde der Flussraum verbreitert.

In LuzernNord hat die Entwicklung zur Smart City begonnen. Seit 2019 werden bestehende Projekte vernetzt, gebietsübergreifende Massnahmen initiiert und deren Nutzen vor Ort diskutiert.

Weitere Informationen zum Projekt Smart City.

                                                                                                                            

Weitere Informationen

Kontakt

Christoph Zurflüh

Christoph Zurflüh

Gebietsmanager LuzernNord (Mandat: 50%)


F 041 444 02 72 | M 041 252 07 07

Riedmattstrasse 14
6031 Ebikon