Langsamverkehr Gebietsmanagement LuzernSüd
Langsamverkehr


Langsamverkehr
«Der Langsamvehr übernimmt, namentlich auch im Zusammenwirken mit dem öffentlichen Verkehr, eine zentrale Funktion in der stadtverträglichen Abdeckung der Mobilitätsbedürfnisse im Bereich der Detailerschliessung und der Verbindungen zwischen Stadtteilen und Quartierzentren. Mit gemeinsamen und aufeinander abgestimmten Massnahmen wird ein sympathisches Umfeld für den Langsamverkehr als Beitrag zu einer «bewegten Stadt» geschaffen.»

 

Nachnutzung Zentralbahntrassee:
Mit der Tieferlegung und dem Ausbau der Zentralbahn auf Doppelspur zwischen Mattenhof und Luzern wird das heutige Trassee der Zentralbahn von der Allmend bis zur Neustadtstrasse frei. Hier entsteht neuer öffentlicher Raum. Es ist vorgesehen, ab 2013 einen Rad- und Fussweg zu realisieren, der in beiden Richtungen befahr- und begehbar ist. Die Langsamverkehrsachse ist eine wichtige und sinnvolle Ergänzung des Fuss- und Radverkehrsnetzes und dient unter anderem als Erschliessung Richtung Horw und Kriens sowie der Wohn- und Gewerbegebiete im Bereich Allmend und südlich der Luzernerstrasse sowie des Entwicklungsschwerpunktes Schlund. Die Stadt hat zusammen mit den Gemeinden Kriens und Horw, der Hochschule Luzern und externen Planern mit den Planungsarbeiten begonnen. Erstes Ziel ist es, dass bis Ende 2012 ein bewilligtes Projekt für den Rad- und Fussweg vorliegt. Längerfristig sollen städtebauliche Aufwertungen und eine stärkere Vernetzung mit den angrenzenden Quartieren realisiert werden. Die Stadt Luzern und die Gemeinde Kriens informieren kontinuierlich über den Fortgang des Projektes. Am 2. November 2011 fand eine öffentliche Informationsveranstaltung im Südpol statt. Direkte Gespräche mit den Anstössern laufen.


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