Hinterschlund Gebietsmanagement LuzernSüd
Hinterschlund




Bild: Marco Rupp, ecoptima (2010) 

  

Hinterschlund

Grundstücke Hinterschlund der Stadt Luzern in der Arbeitszone und in der Wohn-Arbeitszone. 2009 wurde über dieses Areal eine Entwicklungsstudie durch das Zürcher Büro "roro" erstellt. Die Studie wurde durch Ende April 2010 dem Gemeinderat Kriens vorgestellt. Basierend auf der roro-Studie hat das Büro Schärli eine Machbarkeitsstudie für verschiedene Nutzungen erstellt, aus der ein Gestaltungsplan im Hinterschlund entstehen soll. Erste Zwischenergebnisse haben gezeigt, dass vorgängig die Erschliessungsproblematik des Gesamtareals gelöst werden muss. Zur Zeit sind entsprechende Studien und Verkehrsflusssimulationen durch das Büro K. Margadant in Arbeit. Im Vordergrund stehen Teilgestaltungspläne, d. h. je ein Gestaltungsplan über die Areale in der Arbeitszone und in der Wohn- und Arbeitszone (inkl. Grüngürtel).

Drei Grundstücke der Stadt Luzern im Grabenhof dienen heute als Familiengartenareal. Der entsprechende Vertrag läuft noch bis Ende 2014. Das Areal ist nicht im Verdachtsflächen-Kataster des Kantons registriert. Es sind keine Sanierungsmassnahmen vorgesehen. Für das Grundstück 1244, welches das Hauptareal der Familiengärten bildet, wurde im April 2011 durch die Stadt beim Gemeinderat Kriens die Umzonung von der heutigen Zone für Sport- und Freizeitanlagen in eine viergeschossige Wohn- und Arbeitszone beantragt. Nach erfolgter Umzonung kann aus heutiger Sicht kein gleichwertiger Ersatz für Familiengärten angeboten werden. Denkbar sind kleine Ersatzflächen im Grüngürtel zwischen Arbeitszone und Wohn-Arbeitszone auf den Grabenhof- und Hinterschlundarealen.


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